Über uns
Unsere kleine Geschichte...
Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen die Geschichte unseres Unternehmens in kurzen Kapiteln erzählen.
Sie sehen darin den Weg unseres stetigen und soliden Wachstums, auf den wir mit Recht stolz sind!
- Anfangszeit, schwere Zeit
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Inmitten des thüring'schen Spargelhochlands Herbsleben, in der Nähe von Erfurt, begannen Stefan Krause und Jörg Heine im Jahr 2001 als ihre eigenen Herren mit dem Service eines IT-Systemhauses. In naher Zukunft sollte dem Kunden auch ein Ladengeschäft zur Umsetzung ihrer Wünsche bezüglich PC- und Kopiertechnik eröffnet werden. Die EDV- und Kopiertechnikberatung "Digital - Office - Center" gehört ebenso zu Herbsleben wie der Bäcker um die Ecke. "Alle unsere Kunden kenne ich persönlich", sagt der gelernte IT-Systemelektroniker Jörg Heine stolz. Zwar ticken die Uhren im Dorf manchmal langsamer als in der Großstadt, aber inzwischen hat sich das Unternehmen in der lauschigen Gemeinde etabliert.
Auch kleinere Fachhändler können
sich in schwierigen Zeiten an der Verkaufsfront behaupten.
Voraussetzung dafür ist das richtige Konzept.
(ComputerPartner - Meinung)"Die Selbständigkeit war ein Sprung ins kalte Wasser. Wir haben uns ausgerechnet, wie viele PC's wir im Monat verkaufen müssen, um über die Runden zu kommen. Unsere Idee war ursprünglich, das Ganze selbst zu machen. Das hat attraktive Vorteile, man weiß genau, was man wie gut macht und wie viel man verdient. Wie überall gab es trotzdem Nachteile. Wenn man alleine einen Unternehmenszweig führt, muss man immer da sein, aber auch Kunden zurückweisen und sagen, ich kann Dich nicht bedienen. Diejenigen, die wir einmal weggeschickt haben, werden sicherlich nicht wiederkommen. Und so holten wir uns 2002 und 2003 zusätzliche technisch ausgebildete Mitarbeiter, die auf Abruf bereitstanden um in Zeiten guter Auftragslage schnell und zielstrebig einzuspringen. In diesem Umfang kommen wir ganz gut über die Runden."
- Die Zeiten sind härter geworden
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Man muss die Augen offen halten für Nieschenbereiche, bevor einem andere zuvorkommen.
Jeder Unternehmer hat eine Zielsetzung: Unser Plan war es vorrangig Hardware zu verkaufen. Der Plan ging auf, das Unternehmen wuchs und von Monat zu Monat konnte mehr Umsatz verbucht werden. Doch während die Umsätze stiegen sanken die Margen: Lagen diese in der Anfangszeit noch bei 5 bis 6 Prozent, sind es heute noch ein bis zwei Prozent. Mit Hardware alleine kann man kein Geld mehr verdienen, die Zeiten sind vorbei.
" Ähnlich wie die Großen der IT-Branche wollen wir künftig unseren Schwerpunkt auf den Bereich Dienstleistungen verlagern. Wir leben in einem Land, in dem in den Köpfen der Menschen zu sein scheint, dass Dienstleistung im Preis für Hardware enthalten ist. Beim Kauf eines PC's für 500 oder 1000 Euro, an dem wir eine Marge von ein bis zwei Prozent haben (5..10 oder 10..20 € !!!), erwarten die Kunden immer noch Dienstleistungen im Rahmen von mehreren hundert Euro. Wir müssen lernen, Dienstleistungen effektiv zu verkaufen. Wir möchten den Kunden betreuen und ihm helfen, EDV und Kopiertechnik zu nutzen. Wir wollen kein schlechtes Gewissen bekommen, wenn wir eine Rechnung über eine Dienstleistung ausstellen.
Vorbild für uns ist und bleibt der Tante-Emma-Laden. Seine Kunden persönlich zu kennen und auf dessen Bedürfnisse einzugehen liegt uns am Herzen. Für uns ist es wichtiger unseren Kundenstamm zu halten, als ständig neue Kunden zu gewinnen.
Denn: Viele Geschäfte laufen über Mundpropaganda. "
- Trotzdem behaupten wir uns
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Im Mai 2003 war es dann soweit: Das Ladengeschäft in der Innenstadt von Erfurt wurde eingerichtet. Hingegen weitläufiger Meinungen, die auf Gefahren durch größere Konkurrenz hinwiesen, behielten die beiden Geschäftsführer den Blick vorwärts in eine positive Zukunft gerichtet. Mit der Eröffnungsfeier am 02.05.2003 wurde ein neuer großer aber auch gefährlicher Schritt getan: "Eine Standortveränderung birgt immer Gefahren in sich!" Vertraut gewordene Kunden waren enttäuscht, hatten sie sich doch an die freundlichen Herren aus dem Hause "D-O-C", die stets fachkompetent zur Seite standen, gewöhnt.
Nach einiger Zeit des Bestehens in der neuen Umgebung zeigten sich erste positive Resonanzen. Stetig steigende Umsätze bewiesen, dass der Standortwechsel ein richtiger Entschluss gewesen ist. "Der Gewinn durch Verkäufe muss noch steigen!" erwähnt der EDV-Leiter der Firma. Die Margen der Produkte sind am Boden. Um sich in solchen Situationen am Markt zu halten, haben sich die beiden Geschäftsführer bereits auf dem Lande eine Erfolgsstrategie überlegt: "Jeder der bei uns war, soll sich nicht in erster Linie als Kunde fühlen. Kunden gehen bei uns auch hinter den Ladentisch! Deswegen steht der ja in der Mitte des Raumes!" Kunden, die von Krause oder Heine bedient wurden, fragen auch das nächste Mal nach ihnen, Kunden die am Telefon um Rat bitten, möchten den gleichen Ansprechpartner sprechen, den sie auch zuvor um Rat bitten konnten.
Wir fahren auch Vor-Ort zum Kunden, beraten ihn direkt zu Hause.
Defizite in der technischen Ausstattung werden so gezielter aufgespürt und behoben. - Expansion
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Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten führt zum Erfolg.
(Henry Ford, 1863 - 1947)Nachdem sich die Junge Firma in Thüringens Landeshauptstadt zum konkurrenzfähigen Partner neben vorhandenen Großmärkten sowie benachbarten Technikgeschäften etabliert hatte, wurde ein Großteil der erwirtschafteten Überschüsse in die ständig wachsende Geschäfts- und Warenausstattung investiert. Die Sortimentsbreite wuchs ebenso wie die Sortimentstiefe, die sich beispielsweise um Digitalkameras, Mini-PCs sowie Voice-over-IP-Produkte ergänzte. Zur Unterstützung der Käufer bei Installationen, zur Bearbeitung von Reklamationsartikeln und zur Bearbeitung der Buchführung wurde 2003 eine erste Auszubildende als IT-Systemkauffrau hinzugewonnen. 2005 folgte ein zweiter Auszubildender der sich technischen Aufgabenfeldern widmet.
Im Jahr 2006 kam es zu einem weiteren Meilenstein der Firmengeschichte. Alexander Schieck, ein ehemaliger Praktikant, wurde ein wertvoller Mitarbeiter, der aufgrund seiner Fachkompetenz Träger großer Hoffnungen wurde. Mit der Filiale in Gotha wurde ein zweiter Firmenstandort eröffnet, der mit der gewonnenen und über nunmehr 5 Jahre gewachsenen Firmenphilosophie ein weiterer Anlaufpunkt für Technikinteressierte werden soll. Am 25. September 2006 eröffnete das Digital-Office-Center mit gewohntem optischem Antlitz.
- Neue Welten
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Nach der schwierigen Anlaufphase, in der sich die Filiale in Gotha gegen einen benachbarten Computerladen behaupten konnte und in der Rückschläge wie z.B. ein Einbruch (entstandener Schaden in Höhe von ca. 14000 Euro) zu beklagen waren, begann die Filiale Gotha sich selbst zu tragen und sogar erste bescheidene Gewinne abzuwerfen. Damit konnten die anfänglichen Investitionen in Mobiliar und technischer Ausstattung amortisiert werden. Auch in Gotha beginnt jeder Monat rechnerisch bei null mit dem großen Ziel eine Verbesserung zum Vorjahresmonat zu erreichen um eine deutliche Tendenz sichtbar werden zu lassen. Schwierig wird dies in Gotha jedoch dadurch, dass oftmals im Portemonnaie der Kundschaft der Monat mit "Null" endet. Trotzdem ist das Digital-Office-Center-Team auch hier stets bemüht neue Kunden zu gewinnen und alle Bestandskunden zu halten. Im Raum Gotha ist dies jedoch wesentlich schwieriger zu erreichen als in Erfurt, da die Bevölkerungszahl mit ca. einem Viertel gegenüber Erfurt wesentlich kleiner und die Kaufkraft in der Bevölkerung geringer ist.
Die Ergänzung des Kundenstammes um mittelständische Unternehmen (Lebensmittelindustrie, Metallverarbeitung, Arztpraxen) erreichte das Digital-Office-Center durch Mund-zu-Mund-Werbung. Erstmals werden Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern betreut und beliefert.
Die Anschaffung eines weiteren Firmen PKWs vergrößerte die Auto-Flotte des DOC und ermöglichte den besseren Transfer zwischen den beiden Geschäftsstellen. Auch Auslieferungen an Kunden konnten besser realisiert werden, da Angestellte nicht mehr mit Privat-PKW im Einsatz waren.
Ein neuer Mitarbeiter, der einst im Erfurter Geschäft als Kunde geschätzt wurde, ergänzt das motivierte Team als dritter Auszubildender mit dem Beruf IT-Systemelektroniker. Marcus Göring ersetzt den ausgeschiedenen Kollegen Alexander Schieck und übernimmt dessen Aufgaben.

